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Eis selber machen

Eis selber machen - die besten Rezepte für Speiseeis

Ein Sommer ohne Eis? Unvorstellbar! Doch es muss nicht immer ein gekauftes Eis sein, denn Eis selber machen ist gar nicht so schwer, wie man vielleicht denkt! Wir haben die besten Eis Rezepte hier zusammengestellt.

Heidelbeereis
Heidelbeereis | Carletto Photography

Eis ist gerade im Sommer sprichwörtlich in aller Munde. Wir lieben das süße (Halb-)Gefrorene! Ob gekauftes oder selbstgemachtes Eis, ob Fruchteis, Milch-Speiseeis, Wassereis oder Sorbet: Eis gibt es in unzähligen Varianten und Geschmacksrichtungen. Erlaubt ist, was den Gaumen erfreut, die Kreativität kennt dabei fast keine Grenzen.

Die unterschiedlichsten gefrorenen Köstlichkeiten – von Cremeeis und Sorbet über Parfait, Frozen Yoghurt und Frappé bis zu Granita und Wassereis – sorgen für abwechslungsreichen Genuss. Probieren Sie zum Beispiel folgende Eis-Rezepte: „Frozen Yogurt“ mit Brombeeren, Heidelbeereis oder auch Himbeer-Softeis in der Waffeltüte.

Wie macht man Eis?

Eis ist recht einfach selber herzustellen. Wir geben hier einen Kurzüberblick über den Ablauf beim Eismachen:

  • Man braucht eine Grundmasse aus Wasser, Milch, Obers oder Fruchtsaft, gibt Zucker oder Honig dazu sowie die geschmacksgebenden Zutaten, zum Beispiel Früchte, Schokolade, Nüsse, Zitronenschale etc. 
  • Diese Masse wird nun gut verrührt und tiefgekühlt. Dabei regelmäßig umrühren, damit das Eis cremig wird und sich keine Kristalle bilden (Ausnahme Granita: Hier sind die Eiskristalle erwünscht!). 
  • Viele Eissorten lassen sich wunderbar in der Eismaschine machen – so erspart man sich das Umrühren. 

Definition: Was ist eigentlich Eis? 

Das Österreichische Lebensmittelbuch versteht unter Speiseeis (Gefrorenes) eine "Lebensmittelzubereitung, die durch Gefrieren in einen festen oder halbfesten Zustand gebracht wurde und dazu bestimmt ist, in gefrorenem Zustand verzehrt zu werden". 

 

Eis besteht aus einer Speiseeisgrundmasse, der dann geschmacksgebende Zutaten sowie Zucker beigemengt werden. Dieser Ansatz wird dann gefroren. Je nachdem, welche Zutaten dazugekommen, unterscheidet man Wassereis, Fruchteis, Speiseeis auf Basis von Milchprodukten oder mit speziellen Geschmacksrichtungen wie Schokolade. Einige Beispiele für Eis: 

  • Fruchteis zum Beispiel enthält mindestens 20 % Fruchtanteil. 
  • Bei Speiseeis mit fettreichen Samen wie Mandeln oder Nüssen beträgt der Samenanteil mindestens 40 g pro l Grundmasse. 
  • In Milch-Cremeeis sind mindestens 10 % Milchfett enthalten. 
  • Topfeneis muss beispielsweise zu 60 % aus Milchprodukten, darunter mindestens ein Drittel Topfen, bestehen. 
  • Bei Schoko-, Kaffee- oder Nougateis müssen so viel Schokolade und Co. enthalten sein, dass das Eis eindeutig danach schmeckt. 

 

Diese Regelungen für Speiseeis betreffen Eisproduzenten. Wer in der eigenen Küche selber Eis machen möchte, kann ganz nach Geschmack Grundmasse, Früchte & Co. sowie Zucker mischen. Neben dem klassischen Eis erfreuen sich auch die Eis-Verwandten wie Sorbet, Granité oder Parfait großer Beliebtheit. 

 

Zu den beliebtesten Eissorten zählen Vanille und Schokolade, die attraktiv angerichtet in einer Tüte geschleckt oder gelöffelt werden. Längst haben aber auch kreative Sorten und Mischungen die Gaumen erobert. Stöbern Sie in unseren Eis-Rezepten und finden Sie Ihr neues Lieblingseis!

 

Buchtipp: Schokolade, Eis & Konfekt selbstgemacht

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