Direkt zum Inhalt
redaktion / 22.03.2013

Osterei-Check

Greenpeace: Vorsicht bei losen Ostereiern und Eierfarben zum Selberfärben

Der alljährliche „Osterei-Check“ von Greenpeace deckt auf: Im Handel erhältliche Eierfarben können für die Gesundheit problematische Azo-Farbstoffe enthalten.

Greenpeace hat im Zuge des alljährlichen „Osterei-Checks“ Eierfarben zum Selberfärben unter die Lupe genommen. In rund der Hälfte der in Drogerie-, Super- und Biomärkten erhältlichen Produkte wurden Farbstoffe gefunden, die problematische Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Hinter etlichen E-Nummern verbergen sich etwa Azo-Farbstoffe, die bei industriell gefärbten verpackten Ostereiern nicht mehr eingesetzt werden, da sie im Verdacht stehen, Asthma, Allergien oder bei Kindern die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung ADHS auszulösen. 

Erfreulich ist allerdings, dass alle in den Supermärkten erhältlichen gefärbten Eier gesundheitlich unbedenklich sind. 

Alle Ergebnisse der Greenpeace-Untersuchung können im Online-Einkaufsratgeber von Greenpeace abgerufen werden.

 

 

Weitere Informationen: 

Natürlich bunte Ostereier - Eierfärben mit Naturmaterialien

Wissenswertes: Osterspeisen weltweit

Die besten Osterrezepte

Greenpeace: Vorsicht bei losen Ostereiern und Eierfarben zum Selberfärben

Schokohasen im Genuss-Test

Kommentare