Für das Biskuit für die Kürbiskernöl-Törtchen die Eier trennen, Eiklar mit 80 g Zucker langsam zu festem Schnee schlagen.
Eidotter mit dem restlichen Zucker schaumig aufschlagen, zuerst ein Drittel vom Eischnee unter die Dottermasse rühren, dann den restlichen Eischnee mit Mehl und Kürbiskernen vorsichtig unterheben, zum Schluss das Kürbiskernöl unterziehen.
Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen und im auf 210 °C vorgeheizten Backofen 12–15 Minuten backen, auskühlen lassen.
Für die Creme Puddingpulver in etwas kalter Milch anrühren, restliche Milch mit Zucker aufkochen und das angerührte Puddingpulver einrühren, aufkochen und unter ständigem Rühren 1 Minute kochen.
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken und im noch leicht warmen Pudding auflösen, die Creme auskühlen lassen, dann steif geschlagenes Obers unterziehen.
Aus dem Biskuit 16 Scheiben (Durchmesser 8 cm) ausstechen (Biskuitreste für Punschkrapfen oder Biskuitbrösel weiterverwenden), 8 Scheiben für die Böden in kleine Dessertringe geben, je eine Schicht Creme daraufgeben, mit einer zweiten Biskuit-Scheibe bedecken, etwas andrücken, die Ringe entfernen, restliche Creme auf den Törtchen verteilen und mit Himbeeren belegen.
Die fertigen Kürbiskernöl-Törtchen sofort servieren.
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Teegenuss hat in vielen Ländern eine lange Tradition, in England beispielsweise kennt man den Afternoon Tea, zu dem süßes und pikantes Gebäck gereicht wird, etwa dieser saftige Teekuchen.
Überbackene Topfenpalatschinken sind ein beliebter Dessertklassiker. Wir verfeinern die Topfenfülle mit Kokos und reichen dazu fruchtiges Mangoragout und knusprige Mandelsplitter.