Für Hummus mit Falafeln die getrockneten Kichererbsen in der dreifachen Menge Wasser in einer Schüssel über Nacht einweichen.
Am nächsten Tag die eingeweichten Kichererbsen in Wasser so lange kochen, bis sie weich sind und fast zerfallen. Das dauert etwa 1–2 Stunden.
Die Kichererbsen durch ein Sieb gießen, das Kochwasser aber in einem Topf auffangen.
Die Kichererbsen und die restlichen Zutaten für den Hummus in ein hohes Gefäß geben und alles mit dem Pürierstab zu einer feinen Paste mixen. Falls nötig etwas Kochwasser dazugießen.
Den Hummus abschmecken. Wer gerne scharf isst, würzt mit etwas Cayennepfeffer.
Für die Falafeln die Kichererbsen einige Minuten in Wasser kochen. Das Kochwasser mit den Kreuzkümmelsamen würzen, danach die Kichererbsen zugedeckt etwa 3 Stunden ohne Hitze ausquellen lassen.
Die Kichererbsen durch ein Sieb gießen, das Kochwasser aber in einem Topf auffangen.
Die Kichererbsen in eine Moulinette geben und grob pürieren, dann das Püree in eine Schüssel geben und mit etwas Kochwasser und Kichererbsenmehl vermengen. Die Masse darf aber nicht zu fest werden.
Die Kräuter mit einem Wiegemesser zerkleinern, die Masse mit Knoblauch, Koriandergrün (oder Petersilie) und Salz würzen. Wer es schärfer mag, verwendet auch etwas Cayennepfeffer.
Aus der Masse kleine Bällchen formen und in heißem Olivenöl rundherum knusprig ausbacken (wahlweise in einer Fritteuse).
Die Falafeln auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit dem Hummus genießen.