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Kategorie(n): / #Rezept-Nr.: 20786
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Buchweizenlaibchen mit Salbei

Glutenfreie Buchweizenbratlinge

Diese Buchweizenbratlinge mit Salbei sind laktose- und glutenfrei, sie sind cholesterinarm, dafür aber reich an Ballaststoffen. 

Buchweizenlaibchen mit Salbei
Buchweizenlaibchen mit Salbei | Foto: Pilot Production

Beschreibung der Zubereitung

  1. Das Gemüse waschen, putzen und klein würfeln.
  2. Den Buchweizen in einer Pfanne rösten, bis er duftet, dann Gemüsewürfel, Lorbeerblatt und Gemüsebouillon dazugeben, einmal aufkochen lassen und zugedeckt 20 Minuten ausquellen lassen, bis alle Flüssigkeit aufgesogen ist.
  3. Die Zwiebel schälen und würfeln, den Salbei waschen, trocknen und die Blätter abzupfen. 12 ganze Blätter beiseitelegen, den Rest klein schneiden.
  4. Olivenöl erhitzen, die Zwiebel darin anschwitzen, den geschnittenen Salbei sowie die Flohsamenschalen dazugeben und 1–2 Minuten mitbraten. Mit Muskatnuss würzen, die Mischung zum Buchweizen geben und unterrühren.
  5. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken und den Buchweizen abkühlen lassen.
  6. Das Ei unter die Masse mischen und 12 kleine, flache Laibchen formen. Jeweils mit einem Salbeiblatt belegen und mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit sie sich gut braten lassen.
  7. Kokosfett in der Pfanne erhitzen, die Knoblauchzehe (halbiert) und den Rosmarinzweig dazugeben, die Laibchen darin auf jeder Seite 2 Minuten braten.
  8. Die Buchweizenlaibchen mit Salbei mit einer Beilage nach Wahl servieren. Unten sind einige Beilagenideen zu finden. Auch Fisch oder Hühnerbruststreifen passen zu diesen Buchweizenlaibchen.

 

INFO: Buchweizen in der TCM

Vorwiegend als (Heiden-)Sterz findet der Buchweizen bei uns Verwendung. Die Verwendungsmöglichkeiten sind allerdings vielfältig: Als Suppeneinlage, gekochter Getreidesalat, Alternative zu Reis in Form von Aufläufen und Laibchen oder als glutenfreie Mehlalternative in Brot, Palatschinken und Süßspeisen.

Nach dem Verständnis der TCM stärkt Buchweizen unser Qi (Energie), er gleicht Hitze aus, nährt unser Yin (also unsere Körpersäfte), unterstützt und fördert unsere Verdauung.

 

Tipp: Yinige (= Säfte liefernde) Beilagenvarianten:

  • Gebratener grüner Spargel mit Bärlauch- oder Wildkräuterpesto
  • In Knoblauchbutter gedünstetes Blattgemüse (Mangold, Spinat, Bärlauch)
  • Zucchinigemüse – in Olivenöl gebraten und mit Thymian gewürzt
  • Eingemachter Kohlrabi nach traditionell österreichischer Art

 

Rezept: Kathrin Reisenhofer, TCM-Ernährungsberaterin

Enthalten in Ausgabe 3 / 2025

Inhaltsstoffe

Bezeichnung Menge
Kalorien
343,8
Kohlenhydrat-Gehalt
49,5
g
Cholesterin-Gehalt
60,5
mg
Fett-Gehalt
12,9
g
Ballaststoff-Gehalt
4,9
g
Protein-Gehalt
9,9
g
Gesättiger Fett-Gehalt g
Portionsgröße
je Portion (ca. 275 g)
Natrium-Gehalt mg
Zucker-Gehalt g
Transfett-Gehalt g
Ungesättigter Fett-Gehalt g
Broteinheiten
4,4

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