Kleine Fische in Saor
Eingelegte Fische
Beschreibung der Zubereitung
- Die Pinienkerne trocken in einer Pfanne rösten.
- Die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden, in einer Pfanne in Olivenöl goldbraun braten, Rosinen und Pinienkerne dazugeben, mit Essig und Wein ablöschen und einmal kräftig aufkochen. Den Sud anschließend zur Seite geben.
- Die Fische gut zuputzen und abtropfen, salzen, mit Mehl stäuben und in heißem Öl goldbraun frittieren.
- Nun die Fische herausnehmen, kurz abtropfen lassen und mit dem noch warmen Sud übergießen. Vorsichtig durchmischen.
Tipp:
Verwenden Sie Fische wie Ährenfische, kleine Lauben, Rotaugen (geschuppt) oder Rotfedern (geschuppt).
INFO: Saor
Saor bezieht sich auf ein altes venezianisches Gericht namens Sarde in Saor, also marinierte Sardinen. Unter Saor (das venezianische Dialektwort ist mit dem italienischen sapore für Geschmack verwandt) versteht man eine säuerliche Marinade auf der Basis von Weißwein und Essig, die zum sauren Einlegen des Fisches genutzt wurde. Traditionellerweise gibt man auch Pinienkerne dazu. Man sagt, dass die venezianischen Seefahrer nicht an Skorbut litten, da sie stets diesen haltbargemachten Fisch auf ihren Seereisen bei sich hatten.
Rezept: Georg Staber-Gossi
Enthalten in Ausgabe 1 / 2025
Inhaltsstoffe
| Bezeichnung | Menge |
|---|---|
| Kalorien | 332
|
| Kohlenhydrat-Gehalt | 9,7
g |
| Cholesterin-Gehalt | 18
mg |
| Fett-Gehalt | 28,5
g |
| Ballaststoff-Gehalt | 1
g |
| Protein-Gehalt | 8
g |
| Gesättiger Fett-Gehalt | g |
| Portionsgröße | je 100 g (gesamt ca. 700 g)
|
| Natrium-Gehalt | mg |
| Zucker-Gehalt | g |
| Transfett-Gehalt | g |
| Ungesättigter Fett-Gehalt | g |
| Broteinheiten | 0,8
|