Flaumige Faschingskrapfen
Original Faschingskrapfen nach Bäuerinnenrezept
Beschreibung der Zubereitung
Diese flaumigen Faschingskrapfen mit dem hübschen weißen Randerl und der süßen Marillenmarmelade werden Sie verzaubern.
- Das Mehl in eine große Schüssel geben, die Germ gemeinsam mit etwas Zucker in einem Schuss lauwarmer Milch auflösen, die Flüssigkeiten auf Handwärme erhitzen, dann alle Zutaten gemeinsam zu einem glatten Teig verkneten und ca. 20 Minuten rasten lassen.
- Nun 60–70 g schwere Teigstücke abstechen, daraus Krapfen schleifen, diese auf ein bemehltes Tuch legen, flach drücken und ca. 1 Stunde gehen lassen.
- Anschließend die Krapfen mit der schönen Seite nach unten ins erhitzte Rapsöl gleiten lassen, zugedeckt ca. 3 Minuten backen, wenn die gewünschte Backfarbe erreicht ist, die Krapfen wenden und offen fertig backen.
- Die Faschingskrapfen auf einem Kuchengitter abtropfen lassen und leicht überkühlt mit Marillenmarmelade füllen, die nach Belieben mit etwas Rum verfeinert wurde. Die Krapfen vor dem Servieren mit reichlich Staubzucker bestreuen.
Tipp – Krapfen schleifen
Die Teigstücke zu Kugeln formen und dann auf einer nicht zu sehr bemehlten Arbeitsfläche schleifen, das heißt, mit der hohlen Innenhand mit sanftem Druck kreisende Bewegungen ausführen, bis die Oberfläche sich glatt anfühlt. Nicht zu lange schleifen, damit der Teig nicht zu kleben beginnt. Verwendet man zu viel Mehl, dann rutscht die Teigkugel.
INFO: Zeit als Faktor für flaumige Faschingskrapfen
Beim Krapfenbacken ist es wie kaum wo in der süßen Backstube wichtig, sich und auch dem Teig Zeit zu lassen. Mit den Tipps in diesem Rezept gelingen superflaumige Faschingskrapfen garantiert:
- Achten Sie darauf, dass die trockenen Zutaten Zimmertemperatur haben, flüssige Zutaten auf Handwärme erhitzen.
- Verkneten Sie den Teig sorgfältig und lassen Sie ihn gut rasten. Wer noch feinporigeren Teig haben möchte, schlägt den Teig zusammen und lässt ihn nochmals aufgehen. Auch nach dem Schleifen müssen die Teiglinge ausgiebig gehen.
- Erhitzen Sie das Öl auf 150 bis maximal 160 °C und backen Sie nicht zu viele Krapfen auf einmal, damit die Temperatur nicht zu stark absinkt. Wer unsicher ist oder kein Küchenthermometer hat, der kann einen Probekrapfen backen.
- Der Rum im Teig sorgt übrigens dafür, dass sich die Krapfen nicht zu sehr mit Öl vollsaugen.
Rezept: Barbara Zenz, Seminarbäuerin
Enthalten in Ausgabe 1 / 2025
Inhaltsstoffe
| Bezeichnung | Menge |
|---|---|
| Kalorien | 469
|
| Kohlenhydrat-Gehalt | 35
g |
| Cholesterin-Gehalt | 50
mg |
| Fett-Gehalt | 34
g |
| Ballaststoff-Gehalt | 1,4
g |
| Protein-Gehalt | 6
g |
| Gesättiger Fett-Gehalt | g |
| Portionsgröße | je Stück (gesamt ca. 2,4 kg)
|
| Natrium-Gehalt | mg |
| Zucker-Gehalt | g |
| Transfett-Gehalt | g |
| Ungesättigter Fett-Gehalt | g |
| Broteinheiten | 3,5
|