Direkt zum Inhalt
Kategorie(n): / #Rezept-Nr.: 10824
Bewertungen

Original Wiener Faschingskrapfen

Köstliche Krapfen mit Marillenmarmelade

Der Klassiker unter den Krapfen | Berlinern | Pfannkuchen ist mit Marillenmarmelade gefüllt.

Beschreibung der Zubereitung

  1. Für die Original Wiener Faschingskrapfen das Mehl – es sollte ungefähr Raumtemperatur haben – in einen Rührkessel sieben und eine Mulde bilden, Wasser in die Mulde gießen, die Germ hineinbröseln und mit etwas Mehl zu einem Dampfl vermischen, zugedeckt an einem warmen Ort aufgehen lassen, bis sich an der Oberfläche Risse bilden.
  2. Dann die restlichen Zutaten zugeben und mit einem Kochlöffel zu einem glatten Teig schlagen, zugedeckt auf das doppelte Volumen gehen lassen.
  3. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in ca. 18 Portionen teilen, die Stücke rund schleifen und auf ein bemehltes Tuch setzen, leicht andrücken und zugedeckt erneut 15–20 Minuten gehen lassen.
  4. Fett in einer geeigneten Kasserolle auf 160 °C erhitzen, nicht zu viele Krapfen einlegen, mit einem Deckel zudecken, ca. 2 Minuten schwimmend backen.
  5. Den Deckel abnehmen, die Krapfen mit einer Gabel wenden und fertig backen, dann mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf einem Gitter abtropfen lassen.
  6. Marmelade in einen Dressiersack mit Krapfentülle geben und die noch warmen Wiener Faschingskrapfen seitlich vom Rand aus füllen, mit Staubzucker bestreuen.

 

INFO: Das 1 x 1 des Krapfenbackens – so gelingen Ihre Faschingskrapfen garantiert

  • Verwenden Sie Weizenmehl der Type 700 bzw. 480 von einer heimischen Mühle. Bei der Verarbeitung sollte das Mehl Zimmertemperatur haben, damit es ausreichend Flüssigkeit aufnehmen kann.
  • Wird ein „Dampfl“ angesetzt, geht der Teig schneller auf.
  • Die Butter in einem Kochtopf zerlassen und die kalte Milch zugießen, damit die Butter nicht zu heiß ist. Zucker, Salz und Vanillezucker können gleich im Butter-Milch-Gemisch aufgelöst werden.
  • Rum sorgt dafür, dass die Krapfen nicht zu viel Fett aufnehmen. Vermengen Sie ihn am besten mit den Dottern, um die gelbe Farbe der Dotter noch besser zur Geltung zu bringen.
  • Der Krapfenteig sollte eher weich sein, um luftig lockere Krapfen zu bekommen. 
  • Den Krapfenteig kurz gehen lassen, dann in Stücke teilen (auswiegen je nach Wunschgröße, 60–80 g) und glatt schleifen. Die Teiglinge mit genügend Abstand auf eine mit einem Tuch bedeckte Styroporplatte legen, das Tuch leicht bemehlen. Mit der zweiten Tuchhälfte zudecken und die Krapfen mit einem Backblech niederdrücken.
  • Die Krapfen so lange aufgehen lassen, bis sie ganz leicht sind, dann abdecken und kurz zum offenen Fenster stellen, damit die Oberfläche abgesteift (trocken) wird.
  • Das Fett auf eine Temperatur von 150–160 °C erhitzen und einen Probekrapfen backen: Den Krapfen mit der schönen Seite einlegen, zudecken, 2 Minuten backen, dann umdrehen, 3 Minuten auf der zweiten Seite backen, dann nochmals für 1 Minute zurückdrehen. 

 

Enthalten in Kochen & Küche Februar 2014

Inhaltsstoffe

Bezeichnung Menge
Kalorien
299
Kohlenhydrat-Gehalt
30,9
g
Cholesterin-Gehalt
84
mg
Fett-Gehalt
17,4
g
Ballaststoff-Gehalt
1,3
g
Protein-Gehalt
4,1
g
Gesättiger Fett-Gehalt g
Portionsgröße
Natrium-Gehalt mg
Zucker-Gehalt g
Transfett-Gehalt g
Ungesättigter Fett-Gehalt g
Broteinheiten
2,5

Kommentare